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Störungen des Herz-Kreislauf-Systems zählen zu den häufigsten Erkrankungen überhaupt. Die Ursachen sind vielfältig und reichen von mangelnder Bewegung über Ernährungsfehler bis hin zu Stress. Auch Schlafdauer und Schlafqualität spielen eine Rolle. Nützliche Informationen rund um das Thema Schlaf und Gesundheit erhalten Sie hier.

Der Zusammenhang zwischen Schlafmangel und Herz-/Kreislaufstörungen

Studien zufolge beträgt die durchschnittliche Schlafdauer in den westlichen Ländern nur 6,8 Stunden pro Nacht. Das sind 1,5 Stunden weniger als noch vor einem Jahrhundert. Dabei ist ausreichend erholsamer Schlaf essenziell für unser seelisches und körperliches Wohlbefinden: Körper und Geist kommen zur Ruhe, die Muskeln regenerieren sich, wichtige Informationen werden gespeichert und auch die Zellteilung läuft auf Hochtouren. Schlafen wir zu wenig, wirkt sich dies negativ auf Gehirnleistung, Konzentrationsfähigkeit, Sprachfähigkeit und Reaktionsgeschwindigkeit aus.

Aktuelle Studien weisen zudem auf einen direkten Zusammenhang zwischen Schlafmangel und Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Bluthochdruck, Herzinsuffizienz und Schlaganfall hin. Denn: Bei ausreichend Schlaf wird der Herzschlag in der Nacht verlangsamt. Leiden wir unter Ein- oder Durchschlafproblemen, ist dieser Prozess jedoch beeinträchtigt und die normale Herzfunktion kann auf Dauer geschädigt werden. Mangelnder oder nicht erholsamer Schlaf erhöht also den Stressfaktor für das Herz und das Risiko für Herz-Kreislauf-Störungen nimmt deutlich zu – nicht zuletzt auch für Herzinfarkte und Schlaganfälle sowie für Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes. Im Gegenzug kann ausreichend Schlaf der Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen effektiv vorbeugen.

Erholsam schlafen, das Herz-Kreislauf-System stärken

Die Anforderungen des modernen Alltags führen bei vielen Menschen dazu, dass sie abends nicht zur Ruhe kommen. Das Gedankenkarussell dreht sich und wir wälzen uns von einer Seite auf die andere, ohne in den Schlaf zu finden. Folgende Tipps und Empfehlungen können Ihnen dabei helfen, abends leichter in den Schlaf zu finden:

● abendliche Rituale (Lesen, beruhigende Musik hören)
● Sport/Bewegung: stärkt das Herz-Kreislauf-System, wirkt schlaffördernd
● progressive Muskelentspannung nach Jacobsen
● Meditation

Bei lang anhaltenden Schlafstörungen, die Sie in Ihrem Alltag und in Ihrer Leistungsfähigkeit stark beeinträchtigen, ist es jedoch immer ratsam, einen Arzt aufzusuchen, um körperliche Ursachen auszuschliessen. Denn: Auch eine bereits vorhandene Herz-Kreislauf-Erkrankung kann sich negativ auf die Schlafqualität auswirken, sodass ein wahrer Teufelskreis entsteht.

 

Artikel von: Redaktion Herb & Bitter AG
Artikelbild: © AboutImages – envato.com

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