Gültig bis
00 Days
00 Hrs
00 Mins
00 Secs
Abgelaufen!
Profitieren Sie von 20% Sommerrabatt auf Pacem und Vitalis Monatspackungen.

Wenn es um das Thema Glück und emotionales Wohlbefinden geht, denken die wenigsten Menschen an den Darm. Forscher wissen jedoch inzwischen, dass die Darmflora erheblichen Einfluss auf das chemische Gleichgewicht in unserem Gehirn nimmt. Indirekt werden so auch unser Gefühlsleben und unsere Reaktionen auf emotionale Belastungen gesteuert. 

Wie der Darm Einfluss auf unser Gefühlsleben nimmt

Der Darm und unser Gehirn kommunizieren in erster Linie über Nervenbotenstoffe und Immunmoleküle. Eine Darmflora, die aus der Balance geraten ist, kann also dazu führen, dass wir unglücklich sind und mit Stress und Belastungen nicht gut umgehen können. Im Gegenzug ist eine gesunde Darmflora in der Lage, das seelische Wohlbefinden zu steigern und die emotionale Belastbarkeit zu verbessern. Die Forschung zu diesem Thema steckt noch in den Kinderschuhen, und Wissenschaftler haben viel experimentiert, um die Kommunikation zwischen Darm und Gehirn zu verstehen. So haben sie die gesunde Darmflora mit Antibiotika aus dem Gleichgewicht gebracht – und festgestellt, dass auf diese Weise auch die Gefühlswelt durcheinander gerät. Wer die Gesundheit seines Darms aktiv fördert, profitiert hingegen auch von mehr Ausgeglichenheit und Stärke.

Die Darmflora positiv beeinflussen: Tipps

Eine gesunde, ausgewogene Ernährung ist der wichtigste Baustein auf dem Weg zu einer gesunden Darmflora. Nahrungsmittel mit schwer verdaulichen Ballaststoffen (Präbiotika) sollten täglich auf dem Speiseplan stehen. Dazu zählen beispielsweise Hülsenfrüchte und Haferflocken, aber auch Kaffee und grüner Tee. Fleisch, Milchprodukte, Alkohol und Wein sollten nur in geringen Maßen konsumiert werden, Fisch aufgrund der gesunden Omega-3-Fettsäuren hingegen zweimal die Woche. Außerdem gilt: Keime stärken die Abwehrkräfte! Deshalb raten Experten dazu, es mit der Hygiene nicht zu übertreiben und im Alltag auf Desinfektionsmittel für die Hände zu verzichten. Bei Krankheiten sollten Antibiotika nur als letzter Ausweg angesehen werden, denn: Nach einer Antibiotikatherapie muss die Darmflora mühsam wieder aufgebaut werden, was Wochen oder gar Monate in Anspruch nehmen kann.

Folgende Tipps sollten Sie zusätzlich berücksichtigen, damit die Darmflora gesund bleibt:

  • keine künstlichen Süßstoffe (stören die Darmflora), besser: Honig
  • abends nicht mehr fettreich essen
  • lange Stressphasen vermeiden
  • feste Essenszeiten einhalten

 

Artikel von: Redaktion Herb & Bitter AG
Artikelbild: © Hean Prinsloo – unsplash.com

Jetzt anrufen!