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Wer schlecht schläft, ist tagsüber nur wenig leistungsfähig und oftmals unkonzentriert. Nicht nur das körperliche Wohlbefinden wird auf diese Weise in Mitleidenschaft gezogen – auch das Risiko für Arbeitsunfälle steigt rapide an. 

Schlafmangel verringert Konzentrations- und Leistungsfähigkeit

Nur dann, wenn wir ausreichend lange und erholsam schlafen, fühlen wir uns am nächsten Tag rundherum wohl und sind in der Lage, uns auf unsere Arbeit zu konzentrieren. Hatte der Körper nicht die Gelegenheit, sich in der Nacht zu regenerieren, leiden die meisten Menschen tagsüber unter Antriebslosigkeit und einer mangelnden Konzentrationsfähigkeit. Vor allem auf Baustellen und in Werkstätten kann das fatal sein: Ein falscher Schritt oder Handgriff genügt, damit es zum Arbeitsunfall kommt. Auch im Haushalt drohen viele Gefahren – beispielsweise beim Aufhängen der frisch gewaschenen Gardine oder beim Putzen des Treppenhauses. Studien haben ergeben, dass das Verletzungsrisiko von Menschen mit Schlafmangel rund 1,6 mal höher ist als das von Personen mit einem gesunden Schlafrhythmus. Demnach sind 13 Prozent aller Arbeitsunfälle auf Schlafprobleme zurückzuführen. Wer ausreichend schläft, lebt also in vielerlei Hinsicht gesünder.

Erholsam schlafen – konzentriert arbeiten

Es gibt viele Möglichkeiten, die eigene Schlafqualität effektiv zu fördern. Experten empfehlen, am Tage möglichst viel Zeit im Freien zu verbringen, denn Tag und Nacht müssen sich (vor allem in Bezug auf die Lichtverhältnisse) klar unterscheiden, damit der Schlafrhythmus stimmt. Wer den ganzen Tag im Büro verbringt, kann sich mit einer sogenannten Tageslichtlampe behelfen. Bleibt nach der Arbeit ausreichend Zeit, sollte diese so oft wie möglich für geliebte Hobbys und sportliche Aktivitäten genutzt werden: So können Sie abschalten und die Sorgen des Alltags zumindest zeitweise hinter sich lassen. Ausserdem ist es ratsam, im Bett nicht fernzusehen oder mit dem Smartphone zu spielen – gegen ein gutes Buch ist jedoch nichts einzuwenden. Von schweren Mahlzeiten kurz vor dem Zubettgehen ist ebenfalls abzuraten, denn auch ein voller Magen kann Ein- und Durchschlafstörungen begünstigen. Sollten Sie trotz all dieser Ratschläge nicht einschlafen können, versuchen Sie mithilfe von Yoga oder Meditation, zu mehr innerer Ruhe zu finden.

 

Artikel von: Redaktion Herb & Bitter AG
Artikelbild: ©nd3000 – shutterstock.com

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